Wie wäre es mit einem Henkersschmaus?

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2016-07-15_04-250

(jh) Wie wäre es mit einem Henkersschmaus und dazu einem Plenninger Pils? Dieses Leberkassouffle mit Stangerl und Essiggurke ist für all Diejenigen gedacht, die sich während der Pause des Geiselhöringer Freilichtspiels „Eva Plenningerin“ etwas stärken wollen.

"Eva Plenninger" (Lena Huber) persönlich päsentierte regio-aktuell24 den "Henkersschmaus". - Foto: Haas
„Eva Plenninger“ (Lena Huber) persönlich päsentierte regio-aktuell24 den „Henkersschmaus“. – Foto: Haas

Wenn bei den Festspiel-Aufführungen die Henkerstochter Eva Plenninger und die anderen Mitglieder des Laienspieler-Ensembles in die Pause gehen, dann kann sich das Publikum den kulinarischen Genüssen hinwenden. Es wird kein Tischlein-deck-dich-Buffett sein, sondern der Plenningerin gebührend: ein Henkensschmaus.

In einem Glas serviert erhält der Besucher ein Leberkassouffle. Mit dabei bei diesem locker geschlagenen Leberkas ist eine Essiggurke und ein Stangerl. Was wäre aber eine Henkersmahlzeit ohne ein Getränk? Deshalb wird speziell für das Freilichtspiel – und nur bei den Aufführungen – ein Penninger-Pils ausgeschenkt. Ein Pils aus der hiesigen Brauerei Erl, abgefüllt in der 0,33-Liter-Flasche und etikettiert mit dem Konterfei der beiden Hauptdarsteller – der „Eva Plenninger“ und dem „Landsknecht Peter“.

Der Festspielverein hat diesen Henkersschmaus vor zwei Wochen auf dem Bürgerfest präsentiert. Die Begeisterung – so ist von Seiten des Vereins zu hören – war groß. „Wir freuen uns, unseren Festspielbesuchern dieses außergewöhnliche Schmankerl anbieten zu können“, so Vorsitzender Thomas Drexler gegenüber regio-aktuell24.

Um es nicht unerwähnt zu lassen: Den Henkersschmaus gibt es natürlich nur für die Besucher des Festspiels. Aufgeführt wird die „Eva Plenningerin“ am 15., 16. und 17. sowie am 22., 23. und 24 Juli. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Karten gibt es im Rathaus sowie in der örtlichen Geschäftsstelle der Laber-Zeitung.